Brotbackautomaten im Test

Selber Brot backen ist mit der richtigen Brotbackmaschine ein Kinderspiel

 

Unhold-68456 Brotbackautomat – momentan mein Test Gerät

Den Duft vom frischgebackenen Brot kennt doch fast jeder. Wie wäre es, sich von diesem leckeren Duft früh Morgens wecken zu lassen. Mit einem Brotbackautomat ist das jetzt ganz einfach möglich.

 

Denn mit so einer modernen Brotbackmaschine kann jeder ein kleiner Hobby-Bäcker werden.

 

Mit einem Brotbackautomaten kann man aber nicht nur sein eigenes Brot backen. Sie können auch ihre eigenen Brotrezepte kreieren und einen Nudelteig und Pizzateig ganz einfach herstellen lassen.

 

Mit einigen Brotbackmaschine können sie auch Marmeladen kochen und Kuchen backen. Doch wer sich schon mal überlegt hat sich so eine Küchenmaschine zu kaufen, hat festgestellt, das man vom Angebot erschlagen wird. 

 

 

Mir ging es ähnlich. Mein erster Brotbackautomat war ein Fehlkauf. Nach dem ich nun aus Spaß ein paar Geräte getestet habe, kann ich ihnen sagen was eine gute Brotbackmaschine ausmacht und welche ich nochmal kaufen würde.

 

 

 

Warum selber Brot backen?

 

 

Brot war immer schon und ist auch heute noch eines unserer wichtigsten Lebensmittel. Gerade deshalb sollten wir auch wissen welche Zutaten in unserem Brot enthalten sind. Das ist gerade für gesundheitsbewußte Menschen von großer Bedeutung. Aber genau so auch für Nahrungsmittel-Allergiker sehr wichtig.

 

Doch ob wir nun unser Brot im Discounter kaufen, oder bei unserem Bäcker um die Ecke, wir wissen nie genau was alles in unserem Brot verarbeitet wurde. Gerade in einer Zeit wo für viele der Preis wichtiger als Qualität geworden ist. Der Verlierer ist wie so oft der Verbraucher, denn nur selten können wir auf einem Blick feststellen was alles in einem gekauften Brot so alles verarbeitet wurde.

 

Natürlich spielt beim selber Brot backen auch unser persönlicher Geschmack eine sehr große Rolle. Denn Brot selber backen kann nicht nur sehr viel Spaß in unserer sehr hektischen Zeit machen, sondern wir können genau das Brot backen das wir gerade  wollen. Egal ob Weizen- Dinkel- oder Roggenbrot. Mit Hefe oder ein Brot ohne Hefe. Mit ein bisschen Geschick, Planung und Zeit kann jeder, nach seinem Gusto, sein eigenes Brot backen. Und das Beste, ein Brotbackautomat nimmt ihnen 95 % der Arbeit ab.

 

 

Brotbackmaschinen – Vergleichstabelle

 

Hersteller
und Modell
Panasonic-SD
ZB2512KXE
Unold # 68456 BrotbackautomatBEEM Multi-Back BrotbackautomatUnold # 68415 BrotbackautomatBielmeier # 395000 BrotbackautomatKlarstein BRM1 Brotbackautomat
zum Amazon
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Bild
Amazon PreisEUR 158,89EUR 104,89EUR 64,90EUR 107,99EUR 114,90EUR 74,99
Kundenrezension4.5 von 5 Sternen 132 Bewertungen4.5 von 5 Sternen 55 Bewertungen4.0 von 5 Sternen 181 Bewertungen4.1 von 5 Sternen 604 Bewertungen3.8 von 5 Sternen 116 Bewertungen4.3 von 5 Sternen 83 Bewertungen
Leistung550 Watt550 Watt650 Watt615 Watt800550 Watt
Backprogramme181611121212
Zutatenspender
Eigenprogramme020100
Brotgrößen600 - 1000 Gramm750 - 1000 Gramm500 - 900 Gramm750 - 1200 Gramm500 - 1400 Grammbis 750 Gramm
Besonderheiten Hefe- & Rosinen- Nussverteiler
Brioche- und Marmeladen-Progr.
Hefeteig-Funktion
3 Brotgrößen, 3 Bräunungsgrade
Brot wird knusprig
leises Gerät
englische Beschriftung
2 Brotgrößen, 3 Bräunungsgrade
Nudelteig-Funktion
Marmaladen Progr.
Warmhaltefunktion
leises Gerät
Brot wird auch oben knusprig
Nachback-Programm
3 Brotgrößen, 3 Bräunungsgrade
Teig-Kuchen und Marmaladen Progr.
1 Zutatenspender
Warmhaltefunktion
Gerät ist etwas lauter
Brot wird oben nur leicht knusprig
versch. Brotgrößen wählbar
zuschaltbare Backraum-Beleuchtung
3 Bräunungsgrade
leises Gerät
2 verschieden Backformen
3 Bräunungsgrade
zuschaltbare Backraum-Beleuchtung
2 Knethaken für große Brote
Brot wird auch oben knusprig
Marmelade und Joghut Funktion
zuschaltbare Backraum-Beleuchtung
3 Bräunungsgrade
Warmhaltefunktion
englische Beschriftung

 

 

Brotbackautomat – die Unterschiede

 

Ich habe mir erst wieder vor kurzem einen neuen Brotbackautomaten gekauft. Dabei habe ich festgestellt das es momentan so eine große Vielzahl von Brotbackmaschinen gibt, das es fast schon wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen ist, bis man den passenden Brotbackautomat findet.

 

Naja, so schlimm ist es dann doch wieder nicht, denn im Großen und Ganzen unterscheiden sich die Geräte nur minimal. Vor dem Kauf sollten sie sich über folgende Punkte mal Gedanken machen. Dann finden sie auch relativ schnell den Brotbackautomat der am Besten zu ihnen passt. In der oberen Tabelle sehen Sie auf einem Blick die größten Unterschiede.

 

Suchen Sie sich einfach den passenden aus. Mit diesen Brotbackautomaten werden Sie viel Spaß beim selber Brot backen haben! 

 

 

Wie groß soll die Kapazität von der Brotbackmaschine sein?

 

 

Es gibt Geräte die haben eine Kapazität von „nur“ 500 Gramm und mit den größten Backmaschinen können sie Brot bis 1800 Gramm backen. Also je nach dem wie häufig und für wie viele Familien Mitglieder sie Brot backen wollen können Sie sich den richtigen Brotbackautomaten aussuchen. Einige Modelle sind sehr flexibel. Mit ihnen können sie von ca. 750 bis 1200 Gramm Brot backen.

 

Sie wollen flexibel sein? Dann könnte der Brotbackautomat von Bielmeier (# 395000) vielleicht der Richtige für sie sein. Bei diesem Gerät können Sie entweder ein großes Brot bis zu 1400 Gramm backen oder zwei kleine verschiedene mit ca. 500 Gramm. Bielmeier hat bei dieser Brotbackmaschine zwei Backformen im Lieferumfang. Ein sehr guter Brotbackautomat für ausprobierfreudige Hobby-Bäcker die gerne und viel knuspriges Brot backen wollen.

 

 

Wie viele Knethaken brauche ich?

 


Es gibt Brotbackmaschinen mit einem und mit zwei Knethaken. Der Vorteil von nur einem Knethaken ist, das das Brot dann auch nur ein Loch im fertigen Brot hat. Bei Brotbackautomaten mit dem sie Brote bis zu 1200 Gramm backen können reicht in der Regel immer ein Knethaken aus.

 

Möchten sie lieber größere Brote selber backen, dann achten Sie bitte darauf das der Brotbackautomat besser zwei Knetkaken hat. Denn gerade bei schweren Vollkornbroten hätten Sie sonst das Problem das der Teig nicht richtig geknetet wird und das Brot unter Umständen nicht richtig aufgeht. Das Brot gleicht dann mehr einem Ziegelstein.

 

Der Knethaken wird meist nach dem das Brot fertig gebacken wurde rausgenommen. Das geht recht einfach mit einem kleinen Metalhaken der bei allen mir bekannten Brotbackautomaten immer dabei ist. Zurück bleibt ein kleines Loch im Brot. Wenn sie wollen können Sie den Knethaken auch vor dem Backen aus dem Teig „rausfriemeln“. Dann verbleibt nur ein ganz kleines, kaum sichtbares Loch im fertigen Brot zurück.

 

 

Die Form des fertigen Brotes

 

Sie kann sich von Brotbackautomat zu Brotbackautomat leicht unterscheiden. Manche haben eher eine quadratische Backform, andere eher eine längliche. Auf den Geschmack hat es keinen großen Einfluß mit welchem Gerät sie ihr Brot selber backen. Die Backform ist bei allen Modellen teflonbeschichtet und verhindert so, das das Brot nach dem Backen stark festkleben kann.

 

 

Die Bedienung vom Backautomat sollte einfach sein!

 

Die Tastatur und Anzeige sollte am besten in Deutsch und leicht und intuitiv zu bedienen sein. Außerdem verfügen die meisten Brotbackautomaten einen Stromausfallspeicher. Sollte mal für 10 bis 30 Minuten kein Strom da sein, oder sie den Brotbackautomaten mal wo anders hinstellen wollen und sie das Gerät kurz abstecken, dann ist das für diese Geräte kein Problem.

 

Alle oben in der Tabelle von mir getesteten Brotbackautomaten haben einen Timer. Mit dieser Zeitschaltuhr können Sie vorprogrammieren wann ihr Gerät mit dem Brot backen starten soll. Das heißt sie könnten am Abend alle Zutaten in die Backform geben und am Morgen zum Frühstück hätten Sie frisches warmes Brot für ihre Familie.

 

Tipp: Sollte das Brot backen mit Zeitschaltuhr ein Hauptkriterium für den Kauf von einem Brotbackautomat sein, dann würde ich ihnen den Panasonic SD-ZB2512KXE empfehlen. Denn mit ihm klappte es bei mir am Besten. Er hat ein eigenes Nuß-/ bzw Rosinen Fach und ein extra Fach für die Hefe. Dadurch kommen diese Zutaten zur richtigen Zeit in den Teig. Eine tolle Sache, so kann die Hefe nicht schon frühzeitig anfangen zu gären. Das ist wichtig, denn würde das passieren wäre der Teig nicht mehr zu gebrauchen.

 

Ein weiterer Grund warum mir der Brotbackautomat von Panasonic so gut gefällt, ist die einwandfreie Kruste vom Brot. Oft wird das Brot in einer Brotbackmaschine auf der oberen Seite nicht so knusprig. Das liegt daran das fast alle von unten beheizt werden und wenn die Hitze dann wegen schlechter Dämmung am Deckel (oder Öffnungen durch den Zutatenspender) entweicht, bekommt das Brot von oben keine richtig schöne Kruste. Die ist allerdings beim Brotbackautomaten von Panasonic und dem Unold # 68456 ausgesprochen gut gelungen.

 

 

Wie viele Backprogramme brauche ich?

 

Unhold-68456 Brotbackautomat – momentan mein Test Gerät

Hier gibt es kleine aber feine Unterschiede. Ein Brotbackautomat sollte mindestens 10 fest eingestellte und ein bis zwei Eigenprogramme haben.

 

Was ist ein Backprogramm? Sie wollen z.B.  ein Roggenbrot backen und geben alle Zutaten in die Backform. Dann hat der Brotbackautomat eine Taste für Roggenbrot. Er knetet den Teig, lässt ihn gehen, knetet ihn wieder usw. und zwar genauso lange wie es für diese Art von Teig am besten ist.

 

Jeder Teig hat eine andere Knet- Ruhe- und Backzeit. Und von daher ist es gut wenn der Backautomat natürlich mehr Auswahl dem Hobby Bäcker gibt. Neben den normalen Backprogrammen gibt es natürlich auch Programme für Nudelteig, Pizzateig, Konfitüre und nur Backen (oder Nachbacken falls das Brot noch zu hell ist) für glutenfreie Brote und die ganzen „Schnell“-Backprogramme.

 

Mit den Eigenprogrammen können sie ihre eigene Backprogramme kreieren und abspeichern oder bestenfalls auch zwei. Es schadet nicht wenn der Brotbackautomat davon ein oder zwei Programme besitzt. Wer weiß schon ob sie nicht später einmal ihr eigenes Backprogramm mal brauchen.




Wie funktioniert ein Backautomat?

 

 

Backform in Brotbackautomat einsetzen

 

Jeder Brotbackautomat hat eine (manche wie das Gerät von Bielmeier sogar zwei) beschichtete Backform. Diese wird vorsichtig, am besten mit zwei Händen, durch drehen im Uhrzeigersinn in die Brotbackmaschine eingesetzt. Setzen sie nun den Knethaken auf die Antriebswelle und vergewissern sich das er richtig sitzt.

 

Einfüllen der Zutaten

 

Jetzt alle Zutaten in der richtigen Reihenfolge in den Brotbackautomat geben. Normalerweise erst die flüssigen, (Wasser, Milch usw.) dann die festen Zutaten wie Mehl, Zucker usw. Bitte lesen sie nach wie der Vorschlag der richtigen Reihenfolge bei ihrem Brotbackautomat ist. Es kann bei schweren Balaststoffbroten auch umgekehrt sein.

 

Wichtig ist das genaue befolgen der Mengenangabe bei dem Verhältnis von flüssigen zu festen Zutaten. Denn sonst kommt kein gutes Brot heraus. Ebenso wichtig ist es das die Zutaten (besonders die Flüssigen) Zimmertemperatur haben. Außer sie arbeiten mit dem Timer und wollen das Brot zu einem späteren Zeitpunkt backen. Dann erwärmen sie sich sowieso…

 

Einige Modelle haben ein extra Zutaten-Fach für Nüsse/Rosinen/Hefe oder ähnliches. Dieses öffnet sich automatisch zum richtigen Zeitpunkt und werden dann wunderbar im Teig mit eingearbeitet. Bei den Brotbackautomaten die das nicht haben, erinnert ein Alarmton daran das manuell zu machen. Geht auch, muß man nur daran denken.

 

Programmablauf – Brotbackautomat

  1. Backform einsetzen
  2. Knethaken befestigen
  3. Zutaten in richtiger Reihenfolge einfüllen
  4. Deckel schließen
  5. Brotbackautomat einschalten
  6. Richtiges Programm wählen
  7. Bräunungsstufe hell, mittel oder dunkel auswählen
  8. Starttaste drücken und entspannen
  9. Brotbackautomat mischt, knetet, lässt den Teigaufgehen und bäckt das Brot
  10. Programmende, Brot vorsichtig herausnehmen und auskühlen lassen
  11. Brot schmecken lassen

 

Das richtige Programm auswählen

 

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Über 200 tolle Brotrezepte für den Brotbackautomaten

Bevor der Brotbackautomat nun endlich startet, müssen sie nur noch das richtige Backprogramm einstellen. Das geht ganz einfach über die entsprechende Tastatur. Durch, meist mehrmaligem Drücken, können sie zwischen Weiß- Misch- Mehrkorn- oder Roggenbrot uvm. auswählen.

 

Jedes Programm unterscheidet sich zeitlich leicht bei den entsprechenden Programm-Abschnitten. (Rühr-, Knet-, Geh- und Backzeit) Arbeiten sie zum Beispiel mit einem Rezept speziell für ein Brotbackautomat – kann ich nur empfehlen – dann steht da genau drinnen welches Programm sie brauchen um dieses Brot backen zu können. Sehr einfach!

 

Alle von mir oben in der Tabelle vorgestellten Brotbackautmaten haben noch eine Bräunungstaste. Hier können Sie wunderbar einstellen, ob sie lieber ein helles oder eher ein knusprig dunkles Brot backen wollen. Probieren sie es aus. Die Länge von dem Programm variiert je nach dem welches Brot sie backen wollen. Ebenso auch welchen Brotbackautomat sie verwenden. Meistens aber liegen sie zwischen 2 Stunden und 30 Minuten bis 3 Stunden und 30 Minuten.

 

Brot backen

 

Im Gegensatz zu einem Backofen hat der Brotbackautomat keine Ober- und Unterhitze. Die nötige Hitze zum Brot backen bekommt er durch einen Ringheitzkörper der meist im unteren Bereich des Backraums eingebaut ist. Von daher fehlt bei manchen älteren und schlecht gedämmten Brotbackmaschinen die intensive Krustenbildung auf der Oberseite des Brotes. Ebenso kann ein Zutatenspender der die Hitze oben leichter entweichen kann hier negativ sich auswirken. 

 

Das das aber nicht immer der Fall sein muß, beweist der zugegeben etwas teurere Brotbackautomat Panasonic SD-ZB2512. Mit ihm gelingt es mir immer trotz zwei Zutatenspender ein Brot mit einer schönen Kruste zu backen. Sollte das Brot mal noch zu hell geblieben sein, dann hat manch ein Brotbackgerät noch eine „Nachback-Taste“, so wie der Unold # 68456.

 

Wie braun die Kruste vom Brot letztendlich wird, hängt aber auch sehr stark vorm Rezept ab. Denn wenn sie ein Brot backen mit viel hohem Weizenmehl-Anteil wird es in der Regel heller bleiben als Brot mit viel Roggenmehl.

 

Das Brot ist fertig gebacken!

 

Nachdem das Brot nun fertig gebacken ist, ertönt bei jedem Brotbackautomat ein Signalton. Es liegt bereits seit einigen Minuten ein leckerer Duft von einer Backstube in der der Luft. Jetzt kann die Backform vorsichtig, am besten mit einem Backhandschuh oder Topflappen, entnommen werden. Vorsicht sehr heiß! Bei vielen Brotbackmaschinen würde jetzt die praktische Warmhaltezeit von ca. 60 Minuten einsetzen. Dadurch wird vermieden das Kondenswasser das Brot knatschig macht!

 

Wenn sie alles richtig gemacht haben müßte jetzt ein leckeres Brot in der Backform sein. Stürzen sie nun das Brot am besten auf ein Kuchengitter. So kann es auch von unten schön auskühlen. Sollte sich das Brot nicht gleich aus der beschichteten Backform lösen, dann drehen sie an der Antriebswelle. Bei schweren Vollkornbroten bleibt der Knethaken öfters mal im Brot stecken als bei fluffigen Weißbroten. In diesem Fall ist bei jedem Brotbackautomat ein entsprechender Haken dabei um das Teil schön ohne große Beschädigung aus dem Brot zu bekommen.

 

 

Vor- und Nachteile – Brotbackmaschine

 

Die Arbeitserleichterung, sie erhalten ein leckeres Brot ohne viel Arbeit.

Die Vorprogrammierung ermöglicht ein frisches Brot zu einem späteren Zeitpunkt

Die Qualität, sie entscheiden über die Zutaten die sie später essen – ohne Zusatzstoffe die Allergien auslösen können.

Energieeinsparung, denn der Brotbackautomat braucht weniger Strom als ein Backofen.

Größere Auswahl durch die vielen Rezepte die es mittlerweile für Brotbackmaschinen gibt.

Kaum Schmutz fällt in der Küche an, denn das Kneten übernimmt ihr neuer kleiner Freund.

Spaß am Backen, es freut mich immer wieder wenn ich unkompliziert aus einfachen Zutaten ein leckeres Brot backe.

Universell denn mit einem Brotbackautomat kann mach auch einen Pizzateig, Nudelteig, Joghurt und Marmelade zubereiten.

 

 

Die Form ist immer die gleiche. Sie backen immer eine Art Kastenbrot.

Abdrücke durch den Kneter wenn sie ihn nicht vor dem Backen herausnehmen.

Die obere Kruste ist bei mach einem Backautomaten nicht ganz so schön cross wie man es gerne hätte.

Die höchste Perfektion erreicht man leider wirklich nur, wenn man dank einiger guten Bücher und viel Erfahrung, das Brot im Backofen oder gar Holzofen bäckt.

 

 

Brot selber backen – die Zutaten

 

Es ist egal ob sie ihr Brot mit Hilfe von einem Brotbackautomat backen oder auf die gute alte Art mit viel Handarbeit im Backofen. Ihr Brot gelingt besser und schmeckt vor allem besser wenn sie hochwertige und frische Zutaten dafür verwenden. Am besten in Bioqualität.

 

Für ein leckeres Brot braucht man nicht viele Zutaten. Doch wollen sie ein würziges „Spezialbrot“ backen, sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Hier stelle ich ihnen kurz die wichtigsten Backzutaten vor, die sie daheim haben sollten.

Grundrezept – Brot

600 – 700 g Mehl

400 ml Flüssigkeit/Wasser

1-2 TL Salz

Lockerungsmittel (z.B. Hefe)

 

Um ein leckeres, lockeres Brot zu backen können sie bei den Zutaten natürlich nach belieben variieren. Nur das Verhältnis von Mehl und Flüssigkeit sollte immer genau beachtet werden. Gerade wenn sie ein Brot mit einem Brotbackautomaten backen. Denn wenn das Gerät unbeaufsichtigt die Zutaten zu einem Teig formt muss die Konsistenz schon stimmen. Sonst wird kaum ein gutes Brot entstehen.

 

Mehl ist beim Brotbacken eines der wichtigsten Zutaten. Es unterscheidet sich sowohl von der Farbe, dem Geschmack und später auch von der Konsistenz. Außerdem gibt es verschiedene Typen von Mehl. Hier folgt eine kleine praktische Übersicht.

 

Hier eine kleine Tabelle von Mehltypen

 

Weizenmehl

Mehltyp – Einsatz

405        für feine Backwaren

550        typische Weißgebäcke

630        helles Mischbrot

1050      für Mischbrot

1200      für dunkles Mischbrot

1700      für Schrotbrot

Roggenmehl

Mehltyp – Einsatz

610       für helle Mischbrote

815       Brötchen und Mischbrote

997       Misch- & Sauerteigbrote

1150     Misch- &  Sauerteigbrote

1370     Misch- & Sauerteigbrote

1800     Für Roggenschrotbrote

Dinkelmehl

Mehltyp – Einsatz

405      für feine Backwaren

630      für alle Brotsorten

1050    Vollkorn- & dunkle Brote

 

Sie wollen noch mehr über Mehl erfahren? Dann schauen Sie doch mal in meinen Mehl-Ratgeber rein.

 

Sonstige Getreidesorten wie Amaranth, Buchweizen, Grünkern, Hafer, Hirse, Kamut, Mais, Quinoa werden ebenfalls gerne dazugemischt.

 

Schrot können Sie natürlich auch hernehmen, vor der Verarbeitung aber mind. 4 Stunden in heißem Wasser einweichen lassen.

 

Nüsse schmecken sehr gut im Brot, verwende ich auch gerne, aber verletzen ganz leicht die Backform

 

Lockerungsmittel wie frische Hefe aber auch gerne Trockenhefe, Sauerteig, oder aber auch Backferment. 

 

Flüssige Zutaten wie Wasser und Öl. Naturjoghurt, Quark und Buttermilch nehme ich gerne für Roggenbrote oder Roggenmischbrote her. Sie säuern das Brot und macht es schön locker.

 

 

Was kann ich mit einer Brotbackmaschine backen?

 

Eine Brotbackmaschine ist natürlich ausgelegt um Brot zu backen. Das sagt ja auch schon der Name. Doch die Hersteller sind erfinderisch geworden. Mittlerweile werben Sie das man damit auch andere Speisen zubereiten kann. Und wirklich, ich habe es ausprobiert.

 

Mein momentaner Backautomat von Unhold macht wunderbare Kirschmarmelade. Ebenso habe ich Nudelteig und Pizzateig (mit Eigenprogramm) zubereitet. Alles kein Problem.

 

 

Glutenfreies Brot backen

 

Viele kaufen sich eine Brotbackmaschine auch weil man damit prima glutenfreie Brote backen kann. Ich habe es nicht getestet, aber lt. den Amazon Rezensionen funktioniert das bei allen Backautomaten problemlos die auch ein entsprechendes Programm dafür haben. Mit glutenfreiem Mehl zu Backen bedarf es ein wenig Übung. Denn solch ein Mehl benötigt länger Zeit um die Flüssigkeit aufzunehmen. 

 

Aber nicht nur das Mehl unterscheidet sich zum herkömmlichen Mehl. Auch die Lockerungsmittel müssen glutenfrei sein. Zum Glück für die Menschen die an Zölikalie leiden, gibt es auch mittlerweile eine größe Auswahl, wie Sauerteig aus Mais- oder Reismehl, Weinsteinbackpulver, Backverment auf Maisbasis und viele andere…Leider schmeckt glutenfreies Brot nicht ganz so gut wie normales.

 

Brotauswahl mit Brotbackmaschine

 

Helles Weisbrot und Toastbrot

 

Weizen- Roggen und Dinkelmischbrot

 

Sauerteigbrot, Vollkorn- und Maisbrot

 

Sonnenblumen-, Leinsamen-, Sesam-, Haferflocken-, und Nussbrote

 

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Brotbackmischungen zum kennenlernen

Gewürzbrot, gibt es auch tolle Mischungen fertig zu kaufen

 

balaststoffreiche Schrotbrote

 

Süßes Brot wie z.B. mein geliebtes Schokoladenbrot und viele mehr…

 

 

 

6 Tipps zur Pflege

 

Damit sie lange viel Spaß an ihrer Brotbackmaschine haben und sie viele leckere Brote selber backen können, sollten sie einige sehr wichtige Tipps beachten!

 

Vor der Reinigung, den Brotbackautomat immer ausstecken

Die Spülmaschine ist tabut! Alle beschichteten Teile nur mit der Hand reinigen.

Brotbackautomaten sind oft außen aus Edelstahl. Niemals mit scharfen Mitteln reinigen.

Die Backform und Teigkneter mit klarem warmen Wasser und Spülmittel reinigen. Die Teile sollten niemals nass in den Brotbackautomaten gesteckt werden. Die Antriebswelle könnte sonst rosten.

Nüsse können die Antihaftbeschichtung von der Backform nach vielen Einsätzen beschädigen. Sollte sich das Brot aus der Form nicht mehr gut lösen, dann bitte vorher die Backform mit Olivenöl oder Butter einpinseln.

Die Klappe von dem Brotbackautomat immer geschlossen halten. Sie könnte leicht ausleiern.

 

 

 

Lohnt sich die Anschaffung von einem Brotbackautomat?

 

Eine Frage die nicht leicht zu beantworten ist, denn das hängt von sehr vielen individuellen Faktoren ab. Es gibt die harten Fakten wie Anschaffungspreis, Stromkosten, Kosten vom Brot das man sonst beim Bäcker gekauft hätte. Aber auch die weichen Faktoren, wie Flexibilität, Arbeitsaufwand, selber eigenes Brot gebacken zu haben uvm…

 

Trotzdem werde ich hier mal ein wenig Licht ins Dunkeln bringen damit sich jeder Leser sein eigenes Bild davon machen kann. Ein selbst gebackenes Brot (750 Gramm) mit einer Brotbackmaschine kostet zwischen 0,50 bis 1 Euro. Anschaffungspreis von dem Backautomat nicht inbegriffen.

 

Backmischung 500 Gramm zwischen 30 Cent und 1 Euro

Strom je nach Backautomat (von mir selber getestet) 6 – 8 Cent

Alternativ eigene Backzutaten 50 Cent bis 90 Cent.

 


Die Stromkosten fallen bei einem selber gebackenem Brot gar nicht so ins Gewicht. Das hat mich selber positiv überrascht. Ist aber eigentlich ganz klar. Denn auch wenn man denkt das die Geräte ja teilweise mit 500 bis 800 Watt richtige Stromfresser sind, so brauchen sie die volle Power ja nur in der kurzen Zeit zum Aufheizen. Dadurch das er auch so klein und gut gedämmt ist, zumindest die neueren Geräte, braucht der Brotbackautomat auch in der Regel weniger Strom als ein Elektroherd.

 

Lohnt sich für Sie die Anschaffung?

 

Jetzt liegt es an ihnen. Die Anschaffungskosten für eine Brotbackmaschine liegt im Mittel oft bei 100 Euro. Das heißt, wenn sie vorhaben jede Woche ein Brot zu backen, dann liegt der durchschnittliche Brotpreis für sie nach zwei Jahren bei ca. 1,50 bis 2 Euro.

 

Backen sie mehrere Brote in der Woche oder sieht man die Anschaffung auf einen längeren Zeitraum an, dann wird der durchschnittliche Preis natürlich günstiger. 

 

Nach 200 selbst gebackenen Broten fällt der Preis schnell auf 1 bis 1,50 Euro. Was zahlen sie bisher für ihr Brot? Kaufen sie im Discounter oder bei ihrem Bäcker ein? Ich denke wegen der Kosteneinsparung kaufen die wenigsten Menschen sich einen Brotbackautomaten.

 

Aber was auch immer der Grund für sie ist. Wahrscheinlich haben sie genauso viel Spaß daran wie ich und die meisten anderen. Es ist jedes mal wieder ein freudiges Erlebnis für alle Sinne, wenn ich ohne viel Mühe meiner Freundin und mir ein tolles Brot backe!

 

 

Brotbackautomat – Tipps vom Küchenprofi

 

„Übung macht den Meister“ heißt das bekannte alte Sprichwort und trifft natürlich auch hier wunderbar zu. Durch viel Ausprobieren und Verbesserung der Kenntnisse von den Zutaten werden sie viele Fehler vermeiden können. Trotzdem braucht Niemand einen Fehler zweimal machen. Von daher erlaube ich mir einige kleine Tipps an dieser Stelle an sie weiter zugeben.

 

Das erste mal selber backen…

 

Für ihr erstes Backen mit dem neuen Brotbackautomat würde ich ein Brot Rezept aus der Bedienungsanleitung oder einem Back-Buch speziell für Brotbackmaschinen hernehmen. So haben sie eine „Geling-Garantie“. Nichts ist demotivierender als beim ersten selber backen zu versagen….

 

Bei Eigenkreationen oder neuen und abgewandelten Brot Rezepten, gelingt es nicht immer auf Anhieb. Verschiedene Brotbackmaschinen arbeiten immer leicht anders. Bei manchen Modellen sollen sie zuerst die flüssigen Zutaten und dann die festen Zutaten einfüllen, bei manchen wieder genau anders herum. Schauen sie einfach in die Gebrauchsanweisung, wie es bei ihrem Gerät vorgeschlagen wird.

 

Bei Broten die nur eine kurze Knetzeit haben, empfehle ich ihnen, die trockenen Zutaten vorzumischen. So ist garantiert das der Backautomat auch in der kurzen Knetzeit alle Zutaten schön miteinander vermischen kann und somit ein guter Brotteig entstehen kann. 

 

Die Konsistenz vom Teig

 

Beim selber Brot backen mit dem Brotbackautomat ist die Konsistenz vom Teig sehr entscheidend. Davon hängt es ab, ob das Ergebnis ein Traum wird, oder nur Durchschnitt. Gleich nach dem ersten Kneten sollte der Teigling weich aber nicht zu weich sein, leicht kleben aber auch keine Fäden ziehen. Bei leichten hellen Teigen soll sich eine Kugel bilden. Ein schwerer dunkler Vollkornteig darf und sollte flüssiger sein.

 

Nach dem ersten Kneten haben sie wunderbar die Möglichkeit noch etwas Mehl oder Wasser dazu zugeben, bis sie meinen das der Teigling so dir richtige Konsistenz hat. Wenn sie nach dem Backen kein Loch in dem Brot haben wollen, dann können sie den Knethaken mit bemehlten Händen, nach dem letzen mal Kneten, heraus nehmen.  

 

Nach dem Brot backen

 

Wenn der Brotbackautomat fertig ist, piept er mehrmals. Ist es ihnen noch zu hell, haben die meisten Brotbackmaschinen noch die Taste „Nachbacken“. Somit können sie es noch ein wenig dunkler backen.

 

Brotschneidemaschine

Vergessen Sie das Brot nicht in dem Backautomat. Es wird sonst feucht und weich. Lieber gleich nach dem Backen auf ein Rost legen und mit kaltem Wasser bestreichen. So bekommt die Kruste einen schönen Glanz.

 

Das Brot sollten sie immer erst nach dem auskühlen aufschneiden. Auch wenn man es am liebsten gleich probieren möchte, da es so toll riecht. Aber wenn es noch warm ist, zerflettert es nur.

 

Ich habe das Brot Anfangs immer mit einem scharfen Brotmesser geschnitten. Es geht zwar aber feine saubere Scheiben bekam ich meistens nicht hin. Am besten ging es noch wenn ich das Brot umdrehte, also mit der Unterseite anfing.

 

Jetzt habe ich mir allerdings eine Brotschneidemaschine gekauft und bereue es keine Sekunde. Wenn ich mir überlege wie ich mich vorher immer geplagt habe, dann war die Brotbackmaschine nach dem Brotbackautomat mein bester Kauf. Damit kann ich nun auch extrem fein Schinken, Käse und Gemüse schneiden. Ein richtiger Allesschneider.

 

 

Was ist zu tun wenn,…

 

 

das Brot geht nur schwer aus der Backform raus!

Wenn sie den Brotbackautomat schon länger regelmäßig im Gebrauch haben, dann ist wahrscheinlich die Antihaftbeschichtung von der Backform beschädigt. Vor dem Einfüllen der Zutaten die Backform mit Butter oder Pflanzenöl einstreichen hilft meistens.

 

das Brot geht nicht auf!

Vollkornbrote gehen im Vergleich zu Weißbroten nie so stark auf. Egal ob im Brotbackautomat oder im Backofen.

Vielleicht haben sie die Hefe vergessen, oder sie war schon zu alt. Trockenhefe ist beim Backen mit einer Brotbackmaschine genauso gut wie frische Hefe. Und richtige gelagert hält sie viele Monate.

Das verwendete Wasser war zu kalt. Mit kaltem Wasser treibt die Hefe viel schwächer. Achten sie darauf das alle Zutaten Raumtemperatur haben.

Vielleicht haben sie zu viel Zucker verwendet. Oder aber die Hefe war längere Zeit im Kontakt mit dem Zucker und hat seine Treibkraft zu früh eingesetzt. Achten Sie immer darauf das Hefe mit Zucker nicht über längere Zeit im Kontakt ist.

 

das Brot zu stark aufgeht?

Sie haben das Salz vergessen. Der Teig gärt ohne Salz viel stärker und extrem auf. Geben sie Salz hinzu.

Fein gemahlene Mehle brauchen weniger Hefe als grobe Mehlsorten. Nehmen Sie nächstes mal bei diesem Mehl weniger Hefe her, oder verwenden sie ein gröberes Mehl.

Hefe reagiert bei viel Flüssigkeit (besonders Milch und Joghurt) stärker. Vielleicht haben sie zu viel Mich in den Brotbackautomaten gefüllt. Überprüfen Sie die Mengenangaben von dem Brot Rezept.

 

das Brot ist zu feucht geworden!

Das Brot konnte nicht vollständig auskühlen. Entnehmen sie das Brot aus dem Brotbackautomaten und lassen sie es mindestens 30 bis 60 Minuten auskühlen. Sonst ist das Brot im Inneren noch zu feucht.

Vielleicht haben sie zu viele feuchte Zutaten dazu gegeben. Bedenken sie das Früchte, Apfelmus und Gemüse auch noch Feuchtigkeit mitbringen.

Sie haben das Brot im Brotbackautomat vergessen. Nach der Warmhaltezeit von ca. 60 Minuten schaltet jedes Gerät ab. Bleibt das Brot im Anschluss immer noch in der Brotbackmaschine dann kann Kondenswasser das Gebäck feucht werden lassen.

 

das Brot zu trocken geworden ist.

Dann haben sie wahrscheinlich die Mengenangaben nicht richtig eingehalten und zu wenig Flüssigkeit im Verhältnis zu den trockenen Zutaten in den Brotbackautomaten gefüllt. Mit etwas Erfahrung erkennen sie beim Kneten ob der Teig die richtige Konsistenz hat. Nicht den Mut verlieren.

 

das Brot zu hart geworden ist.

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Komo Getreidemühle

Sie wollten ein gesundes, uriges Vollkorn Brot mit dem vollen Korn (z.B. 6-Kornmischung) mit dem Brotbackautomaten backen? Aber die Körner sind steinhart.

 

Dann haben sie wahrscheinlich vergessen die Körner mindestens 4 Stunden in heißem Wasser einzuweichen. Denn anders als zum Beispiel Sonnenblumenkörner müssen ganze Getreidekörner vor dem Backen gemahlen oder in Wasser eingeweicht werden.

 

Einfacher und besser ist es, die ganzen Körner kurz vor dem Backen nochmal kurz durch eine elektrische Getreidemühle zu jagen. Der Mahlgrad kann von fein bis grob sehr leicht eingestellt werden. Mein Tipp für jeden der gerne das volle Korn in seinem Brot schmecken möchte. Doch Vorsicht vor billigen Kornmühlen oder „Alles-Zerkleineren“. Die sind meist ihr Geld nicht wert.

 

 

 

 

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Bildquelle: Fotolia, Blanco, Franke, Schock, Villeroy & Boch und Amazon

 

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4 Responses

  1. Miriam

    Hallo!
    Ganz zufällig bin ich auf diese Seite gestoßen! Vielen Dank für die vielen Tipps und Infos rund um den Brotbackautomaten, hat mir definitiv die Kaufentscheidung leichter gemacht.
    Grüße!

  2. Mila

    Hallo!
    Das ist eine tolle Seite. Super infomativ. Ich habe vor kurzem einen Brotbackautomaten gekauft und wurde von Freunden nur belächelt. Aber denen habe ich es gezeigt. “ weitere haben schon einen eigenen Automaten angeschafft. Ich liebe dieses Küchengerät. Bei mir gibts mehrmals die Woche ein frisches Brot. Meine Kinder lieben es. Und so kann ich auch immer wieder neue tolle Rezepte ausprobieren und muss nicht das 0815-Brot vom Bäcker kaufen.

  3. Susan

    Ein wirklich guter und detaillierter Artikel. Da erfährt man wirklich alles was man braucht, um sich einen Brotbackautomaten zuzulegen. Habe selber einen und war froh, dass ich mich im Internet vorher gut informieren konnte.

    LG
    Susan

    • Daniel

      Hallo Susane,
      es freut mich das dir mein Artikel gefällt.
      Viele Grüße, Daniel.

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